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ZVDH-Präsident und Vizepräsident im Amt bestätigt

Gleich zwei Wahlen standen für den Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) an: Sowohl Präsident Dirk Bollwerk als auch Vizepräsident Michael Zimmermann stellten sich der Wiederwahl: Beide konnten sich über ein außerordentlich erfolgreiches Wahlergebnis freuen: Dirk Bollwerk (49) wurde mit 96,3 Prozent der Stimmen als ZVDH-Präsident wiedergewählt und Michael Zimmermann (53) wurde als ZVDH-Vizepräsident ebenfalls im Amt bestätigt. Er konnte 98,9 Prozent aller Stimmen auf sich vereinigen. Beide sind nun wieder für drei Jahre im Amt. Die Wahl fand am 30. Januar auf der Delegiertenversammlung des Dachdecker-Verbands im Rahmen der Messe DACH+HOLZ International 2020 in Stuttgart statt.

Dirk Bollwerk

Dachdecker,- Klempner- und Zimmerermeister Dirk Bollwerk führt seit 1993 den Dachdeckerbetrieb Joh. Bollwerk Bedachungen GmbH im niederrheinischen Rees-Haldern. 1994 qualifizierte er sich weiter zum Betriebswirt im Handwerk. Neben Ideen, um den Fachkräfte- und Nachwuchsmangel zu begegnen, ist vor allem stolz darauf, dass sich Dachdecker als Klimaschützer einen Namen machen. Auch die Steigerung der Frauenquote im Dachdeckerhandwerk ist für Bollwerk ein wichtiges Anliegen. „Ich freue mich außerordentlich über die Wiederwahl und werde mich auch in den nächsten drei Jahren mit aller Kraft für die Belange des Dachdeckerhandwerks einsetzen – auf allen Ebenen. Wir haben ein erfolgreiches Jahr mit guten Umsätzen hinter uns. Wir konnten neue Fachkräfte gewinnen und mehr junge Menschen für eine Ausbildung begeistern als im Vorjahr. Darauf können wir stolz sein. Ich werde alles dafür tun, damit das so bleibt.“

Michael Zimmermann

Dachdeckermeister Michael Zimmermann führt mit seinem Sohn den Dachdeckerbetrieb in Ockenheim. Das 20-köpfige Team der Firma Zimmermann blickt auf eine Firmengeschichte von mehr als 25 Jahren zurück. „Ich freue mich sehr über die Wiederwahl und bedanke mich für das mir entgegengebrachte Vertrauen. Das Dachdeckerhandwerk wird immer komplexer: Unsere Betriebe müssen sich mit technischen Neuerungen wie Drohnen, VR-Brillen und digitaler Dokumentation vertraut machen. Aber auch die Fachtechnik im Dachdeckerhandwerk ist Veränderungen unterworfen, die das Handwerk anspruchsvoller, und damit manches Mal auch komplizierter machen. Mein Ziel ist es, die Betriebe zu unterstützen, damit bei allen Neuerungen Zeit fürs Wesentliche bleibt: Den Menschen ein Dach über den Kopf zu geben.“

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