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Wer zahlt die Zeche?

Auftraggeber erteilen Mängelrügen recht schnell. Für den Auftragnehmer bedeutet das Arbeit. Wer aber nachweist, dass ihn als Auftragnehmer keine Schuld trifft, muss nicht auf seinen Kosten sitzen bleiben.

Ein Alltagsfall: Der Dachdeckerbetrieb erhält nach Ausführung seiner Arbeiten vonm Auftraggeber oder dessen Rechtsanwalt eine Mängelrüge mit Aufforderung zur Mängelbeseitigung binnen einer bestimmten Frist. Soweit er nicht eine Verjährungseinrede erheben kann, ist er rechtlich gut beraten, sich ohne Anerkennung einer Rechtspflicht – also „auf Kulanz“ – die Gegebenheiten vor Ort anzuschauen, um sich ein Bild von den angeblichen Mängeln und gegebenenfalls erforderlichen Nacharbeiten zu machen.

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