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Sicherheit geht vor

Der neue Sprinter von Mercedes präsentierte sich im Praxistest sanft retuschiert mit Euro-6-Motoren. Seine neuen elektronischen Assistenzsysteme machen ihn nun sogar gegen Seitenwind immun.

Wer einen geräumigen Transporter sucht, landet früher oder später auch beim Sprinter von Mercedes-Benz. Man müsste nach dem Facelift eigentlich nicht viele Worte machen, wenn er nicht als erster Transporter am Markt mit Euro-6- Motoren zu haben wäre. Das Marketing des Herstellers spricht vollmundig vom „neuen Sprinter“ und gibt ihm auch gleich noch ein paar Vorschusslorbeeren mit auf den Weg: zum Beispiel, dass der 3,5-Tonner mit 6,3 l Diesel 100 km weit kommen soll.

Der Aufwand für das neue Modell war ja auch beträchtlich, wenngleich unabhängige Experten eher von einer umfassenden Modellpflege sprechen würden. Weil die aktuellen Modelle schon seit sieben Jahren verkauft werden, war natürlich vor allem eine optische Überarbeitung fällig: Ein größerer Kühlergrill musste her, um mehr Kühlerfläche und eine bessere Luftanströmung zu erhalten.

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