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Sichere Anschlüsse

Durchdringungen auf Flachdächern sollten grundsätzlich vermieden werden. Ist dies nicht möglich, so muss der Dachdecker sowohl bei Kunststoff- als auch bei Bitumenabdichtungen auf saubere Detailarbeit achten.

Dächer werden immer stärker beansprucht: Klimaforschung und Sachversicherer gehen von einer weiteren Zunahme extremer Wetterereignisse aus. Dachabdichtungen müssen Belastungen wie Hitze, Kälte, Regen, Hagel, Schnee und Eis standhalten – und in einem Dachleben kommt einiges zusammen: etwa 28 000 Liter Regen pro Quadratmeter, durchschnittlich 2100 Tage Hitze bis 80 °C und 1190 Tage Frost bis – 20 °C sowie rund 140 Stürme mit Windstärke 8 und höher. Dazu kommen weitere Beanspruchungen wie Bewegungen der Unterkonstruktion oder – bei genutzten Dachflächen – Belastungen durch Dachterrassen oder Solaranlagen. Umso intensiver sollte der Dachdecker sein Augenmerk auf die sorgfältige Ausführung von Details bei Durchdringungen legen.

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