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Ran an die Fassade!

Die vorgehängte hinterlüftete Fassade (VHF) ist auch für Dachdeckerbetriebe interessant – fachlich und wirtschaftlich. Dabei müssen aber Funktionsweise und Besonderheiten der VHF beachtet werden.

Das Wort Fassade stammt vom lateinischen „fascies“ und bedeutet „Gesicht“. Bei einem monolithischen Wandaufbau sind Baustoff und Fassade identisch. Bei einer vorgehängten hinterlüfteten Fassade hingegen werden Tragwerk und Hülle getrennt. Man kann hier also, um im Bild zu bleiben, von einem „Kleid“ sprechen.

Eine vorgehängte hinterlüftete Fassade besteht in der Regel aus tragender Wand (Mauerwerk, Beton, (Holz-)Ständerwandkonstruktion, Stahlwandkassetten, Falzbleche etc.), Unterkonstruktion, Dämmung, Luftschicht und Bekleidung. Als bevorzugtes Material für die Unterkonstruktion gelten heute stranggepresste Aluminiumprofile, es werden aber auch Holz und korrosionsfester Stahl eingesetzt.

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