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Nicht ins Bockshorn jagen lassen

Viele Unternehmer schreiben Forderungen im Falle einer Kundeninsolvenz zu schnell ab. Eine Insolvenz muss jedoch nicht zwingend den Totalverlust der Außenstände bedeuten.

Erreicht einen Unternehmer die Nachricht, dass einer seiner Kunden Insolvenz angemeldet hat, ist das erstmal ein Schock. Nicht selten war man völlig ahnungslos oder hat vielleicht sogar kürzlich erst wieder einen Auftrag für diesen Kunden erledigt. Nun stellt sich natürlich die Frage, wie man als Gläubiger in so einer Situation noch an sein wohlverdientes Geld kommen kann.

„Jetzt kommt es darauf an, auch den unscheinbarsten Möglichkeiten konsequent nachzugehen, um die Forderungen doch noch zu realisieren. Eine Insolvenz muss nicht zwingend den Totalverlust der Forderung bedeuten“, weiß Bernd Drumann, Geschäftsführer der Bremer Inkasso GmbH, aus langjähriger Erfahrung zu berichten.

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