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Nicht den Anschluss verlieren

Anschlüsse im Flachdach sind immer ein Problempunkt, vor allem bei der Kombination von unterschiedlichen Materialien. Der Beitrag zeigt, wie sich Undichtigkeiten vermeiden lassen.

Die Verarbeitung von Details ist bei allen Dachformen und Materialien mit großen Herausforderungen verbunden. Bei Flachdächern bedeutet dies: Anschlüsse an aufgehende und durchdringende Bauteile stellen den anfälligsten Teil einer Flachdachabdichtung dar. Werden sie hinterläufig, droht schnell das Eindringen von Wasser in die Wärmedämmung und ins Gebäudeinnere.

Damit eine Flachdachabdichtung dauerhaft dicht bleibt, ist im Vorfeld eine genaue Planung unerlässlich. Besonders bei Anschlüssen sind Undichtigkeiten ein bekanntes Problem. Um hier potenzielle Fehlerquellen zu minimieren, empfiehlt es sich beispielsweise, mehrere Durchdringungen in einem Durchbruch zusammenzufassen. Das jedoch gestaltet sich zunehmend schwieriger, denn die Anforderungen an Flachdächer wachsen: Zu Schornsteinen,
Geländerstützen, Abläufen, Lichtkuppelelementen, Wärmetauschern, Dunstrohren, Antennen oder Blitzschutzanlagen gesellen sich immer häufiger auch Photovoltaik-, Solarthermie- oder Klimaanlagen. Anschlüsse an aufgehende Mauern, Balkone, Türen oder die Attika sind ohnehin die Regel, nicht die Ausnahme.

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