Torsten Elias (zweiter von links), Geschäftsführer Vertrieb Außendienst bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG, und Norbert Heckmann (zweiter von rechts), Sprecher der Geschäftsleitung der Adolf Würth GmbH & Co. KG, überreichen den Würth Mitarbeitern Felix Hertl (links) und Martin Schneider (rechts) die beiden Wasserstofffahrzeuge. (Foto: Scanner GmbH)

Die Adolf Würth GmbH & Co. KG hat sich entschieden, sukzessive ihre bisher fossile Firmenflotte auf alternative Antriebe umzustellen. Um erste Erfahrungen in diesem Bereich zu sammeln, werden Außendienstmitarbeiter Wasserstofffahrzeuge des Modells Toyota Mirai über einen Zeitraum von drei Monaten testen.

Das Besondere an Wasserstofffahrzeugen: Bei der Energieumwandlung von Wasserstoff in Strom entstehen keine CO2-Emissionen oder andere schädliche Treibhausgase. Als Abfallprodukt fällt lediglich Wasser an. “Wir wollen das Potenzial alternativer Antriebe prüfen, um unseren Fuhrpark künftig nachhaltiger zu gestalten. Wichtige Faktoren beim Test sind natürlich die Reichweite und die Praktikabilität im Berufsalltag. Auch der finanzielle Aspekt spielt eine Rolle“, so Norbert Heckmann, Sprecher der Geschäftsleitung der Adolf Würth GmbH & Co. KG.

Ein weiterer Punkt ist die Infrastruktur: Aktuell gibt es in Deutschland 126 Wasserstofftankstellen, zu denen die ausgewählten Außendienstmitarbeiter leicht Zugang haben. Die Übergabe der zwei Wagen fand am heutigen Mittwoch am Firmenstandort in Künzelsau-Gaisbach statt. „Ich freue mich sehr, dass sich unsere Außendienstmitarbeiter bereit erklärt haben, die Modelle zu testen. Sie übernehmen eine Vorbildfunktion für alle Kolleginnen und Kollegen, erklärt Torsten Elias, Geschäftsführer Vertrieb Außendienst bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG.

 

Verwandte Beiträge

Weitere News