Vorstand Michael Prochaska (Personal&Recht), Michael Traub (Vorsitzender), Norbert Pick (Marketing&Vertrieb), Anke Kleinschmit (Entwicklung), Karl Angler (Finanzen&Informationstechnologie), Martin Schwarz (Produktion und Materialwirtschaft)
(Foto: Stihl)

Die Stihl Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2021 einen Rekordumsatz in Höhe von 5,06 Milliarden Euro. Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einem Plus von 10,4 Prozent. Ohne Wechselkurseffekte hätte das Umsatzwachstum 12,3 Prozent betragen. 90 Prozent des Umsatzes erzielte die Unternehmensgruppe, die ihren Stammsitz in Waiblingen (Deutschland) hat, im Ausland. „2021 hat unsere Erwartungen übertroffen. Wir haben nicht nur einen Absatz- und Produktionsrekord erreicht, sondern erstmals in unserer 96-jährigen Firmengeschichte die 5-Milliarden-Euro-Umsatzmarke überschritten – trotz der enorm herausfordernden Rahmenbedingungen“, betonte der Vorstandsvorsitzende Michael Traub bei der Bilanz-Pressekonferenz des Unternehmens am 26. April 2022. Obwohl weltweit gestörte Lieferketten sowie gravierende Material-, Kapazitäts- und Personalengpässe die Marktversorgung erheblich erschwerten, konnte Stihl durch eine vorausschauende Planung auf Hochtouren produzieren und so die Kundinnen und Kunden bestmöglich mit Produkten beliefern. „Dass wir 2021 nicht nur auf einen Rekord bei Umsatz und Absatz, sondern auch bei der Produktion blicken können, ist einer außerordentlichen Teamleistung sowie dem hohen Engagement und der Flexibilität unserer Beschäftigten zu verdanken. Sie haben das Unmögliche möglich gemacht“, erklärte der Vorstandsvorsitzende. Auch die Anzahl der Beschäftigten stieg auf ein Rekordniveau. Zum Stichtag 31. Dezember 2021 arbeiteten weltweit 20.094 Menschen in der Gruppe, was einem Wachstum von 10,4 Prozent im Vorjahresvergleich entspricht.

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