Mehrere Hundert Besucherinnen und Besucher waren der Einladung gefolgt und informierten sich bei Werksrundgängen über aktuelle Vorhaben.

Am zentralen Firmenstandort in Hof/Oberroßbach plant Soprema ein neues Werk für hochpolymere Kunststoffbahnen sowie zusätzliche Recycling- und Energieeffizienzprojekte.
Beim „Mammutfestival“ Ende Oktober präsentierte das Unternehmen mehreren Hundert Kunden, Partnern und Mitarbeitern auf dem Werksgelände in Hof/Oberroßbach seine neuesten Projekte. Zu den Highlights der Veranstaltung gehörte das Flüssigkunststoffwerk: 2020 eröffnet, beliefert Soprema von hier sowohl den deutschen Markt als auch die Gruppe mit Alsan PU- und PMMA-Abdichtungsharzen. Darüber hinaus befindet sich im Werk die Produktionsanlage für neuartige Recycling-Bitumenvoranstriche.

„Wir sind sehr stolz auf die Entwicklung unseres Westerwälder Standorts. Mit Innovationsgeist und Engagement sowie dem großen Vertrauen und Investitionen der französischen Konzernleitung haben wir es geschafft, uns zu einem der führenden Produktionszentren innerhalb der Soprema Gruppe zu entwickeln“, sagt Geschäftsführer Winfried Traub. „Wir werden unseren Weg weiterhin konsequent verfolgen. Mit konkreten Lösungen zu Recycling und Kreislaufwirtschaft sowie Energieeffizienz und CO2-Einsparung werden wir unseren Kunden noch nachhaltigere Produkte für die wachsenden Anforderungen in der Baubranche zur Verfügung stellen.“

Maßnahmenpaket zum Standortausbau
Darüber hinaus zählt der Bau eines Produktionswerkes für Kunststoffdachbahnen zu den zentralen Vorhaben. Mit dem Neubau gestaltet das Unternehmen sein Angebot in diesem Bereich attraktiver und verbessert eine marktgerechte Versorgung.
Zudem werden in den kommenden Monaten die Produktions- und Lagerkapazitäten für Roh- und Fertigwaren gesteigert. Damit will das Unternehmen trotz der allgemeinangespannten Rohstoffsituation flexiblere Reaktionen auf die sich schnell ändernden Marktbedingungen ermöglichen.

 

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