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Denise Liepack, Rolf Haberlah, Dennis Klinge und Frank Reintjes von Etex Germany Exteriors GmbH packen gestiftete Hilfsmittel für die Aufräumarbeiten in den Hochwasser-Gebieten zusammen (Foto: Etex)

Erstmals in der Geschichte der Etex schließen sich die drei in Deutschland tätigen Divisionen für den guten Zweck zusammen: Insgesamt 100.000 Euro gehen an ‚Aktion Deutschland Hilft‘. Die Spende der Etex-Töchter Etex Germany Exteriors GmbH und Etex Building Performance GmbH wird an die Bündnisorganisationen, die in den Hochwassergebieten im Einsatz sind, weitergegeben und dort in Hilfe umgesetzt. „Wir sind zutiefst dankbar über die großzügige Spendenbereitschaft von Etex. Durch diese einmalige Aktion können Betroffene auch beim Wiederaufbau weiter unterstützt werden, für den wir einen langen Atem brauchen“, sagt Manuela Roßbach, geschäftsführende Vorständin von ‚Aktion Deutschland Hilft‘. Im Sommer 2021 haben schwere Unwetter durch Tief „Bernd“ große Zerstörung und Leid in Deutschland hinterlassen. Ganze Dörfer wurden unter Wasser gesetzt. Mit den zurückgehenden Wassermassen und voranschreitenden Aufräumarbeiten wird das Ausmaß der Zerstörung nach und nach sichtbar. Viele Familien haben alles verloren. Wohnhäuser und Geschäfte sind eingestürzt oder durch die Fluten schwer beschädigt.

Das Wasser geht, die Zerstörung bleibt

„Das Schicksal der Flutopfer hat uns tief bewegt, genauso wie die enorme Hilfsbereitschaft“, sagt Rolf Haberlah, Geschäftsführer der Etex Germany Exteriors GmbH. „Auch nach vielen Wochen sind die Aufräum- und Wiederaufbauarbeiten in den Flut-Gebieten noch in vollem Gange, so auch bei einigen unserer Partner wie Baustoffhändler oder Handwerker. Ein
weiterer Grund für uns, nun tätig zu werden.“

Auch die Mitarbeiter packen mit an

Neben der finanziellen Unterstützung ergriffen auch einzelne Mitarbeiter beider Unternehmen selbst die Initiative. So organisierte beispielsweise Dennis Klinge, Mitarbeiter der Etex Germany Exteriors GmbH, im Sommer einen Hilfskonvoi und lieferte Kleiderspenden, Spielzeug und Hygieneartikel sowie haltbare Lebensmittel nach Kerpen. Es folgten weitere Fahrten in den Rhein-Erft-Kreis, u.a. um technisches Gerät und Hilfsmittel für die Aufräumarbeiten beizusteuern – gespendet vom Arbeitgeber des 23-jährigen Neubeckumers.

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