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Mit Haken und Ösen

Viele Dächer entsprechen nicht den geltenden Sicherheitsvorschriften. Bringt sich der Dachdecker hier als kompetenter Fachmann ins Spiel, lässt sich schnell zusätzlicher Umsatz erwirtschaften.

Dachdecker sind auch bei der Arbeit auf dem Flachdach vielen Gefahren ausgesetzt. Nicht absturzgesicherte Dachöffnungen, -ränder und -zugänge oder ins Dach integrierte Tageslichtelemente lassensich als Unfallursachen vermeiden, wenn die Inhalte der Arbeitsstättenrichtlinie ASR A2.1 verantwortungsbewusst umgesetzt werden. Dem Dachdecker eröffnet sich hierbei die Chance, sich als Partner für die Montage und Nachrüstung von Anlagen zur Durchsturz- und Absturzsicherung zu präsentieren.

Das größte Risiko bei Arbeiten auf dem Dach sind Absturzunfälle, die oft tödlich enden. In solchen Fällen haften nicht nur Planer und ausführende Firmen, sondern auch Bauherren, Besitzer und Betreiber von Gebäuden, unter Umständen sogar strafrechtlich. Fahrlässig handelt bereits, wer die übliche Sorgfalt missachtet, regelmäßige Wartungsarbeiten unterlässt oder Sicherheits- und Unfallvorschriften ignoriert.

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