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Kampagne zum Einbruchsschutz von Roto

Informativer Blickfang: Mit einer Schautafel in der firmeneigenen Ausstellung macht die Th. Zink GmbH nicht nur ihre Mitwirkung an der „Quadro Safe“-Kampagne von Roto, sondern auch ihre Einbruchschutz-Kompetenz sichtbar
(Foto: Roto/Zink)

 

Der von der Fenster- und Türenbranche zum Ausdruck gebrachte Wunsch nach Verstetigung der staatlichen Einbruchschutz-Förderung erzielt Wirkung: Wie die KfW Bankengruppe mitteilte, stellt das zuständige Bundesinnenministerium 2019 erneut 65 Mio. Euro für das entsprechende Zuschussprogramm zur Verfügung. Es werde seit seinem Start vor drei Jahren stark nachgefragt und habe in dieser Zeit dazu beigetragen, rund 200.000 Wohneinheiten in Deutschland sicherer zu machen. Die Unterstützung von maximal 1.600 Euro pro Objekt entfällt meist auf mechanische Systeme, heißt es in der KfW-Meldung weiter. Roto begrüßt das „positive Signal aus Berlin“, plädiert jedoch unverändert dafür, die Förderung künftig auf Neubauten auszudehnen.

In einer neuen Informationsbroschüre ist der technologische Einbruchschutz-Fortschritt integriert. Die sechsseitige, für die Beratung von Bauherren und Renovierern konzipierte Publikation könnten Partner der Kampagne im Login-Bereich von www.quadro-safe.com kostenlos beziehen.

 

Aktive und zufriedene Praktiker

Durch die „TiltSafe“-Funktion gewinnt die Einbruchschutz-Profilierung nach Meinung von Philipp Zink weiter an Attraktivität. Der Vertriebsleiter der Th. Zink GmbH, hebt dabei den „hohen Sicherheitsstandard“ hervor. Er resultiere aus der RC 2-Möglichkeit in Kippstellung ebenso wie aus der RC 3-Alternative bei geschlossenen Fenstern. Beides bringe im Endkunden-Geschäft zusätzlich einen „klaren Differenzierungsvorteil“. Das Familienunternehmen wirke schon seit 2015 aktiv an der „Quadro Safe“-Initiative mit. Bereits seit 2015 gehört auch die Schreinerei Bayer GmbH im baden-württembergischen Waldkirch zu den Kampagnenpartnern. Geschäftsführer Samuel Ganter attestiert Roto, dieses „außerordentlich wichtige Thema“ früh erkannt und besetzt zu haben. Darüber hinaus eigneten sich die zur Verfügung gestellten Materialien „sehr gut“ dazu, durch eine fundierte Endkundenberatung die „unverzichtbare Basis“ für den Verkaufserfolg zu schaffen.

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