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Immer die richtige Säge parat

Es gibt auf dem Markt eine Vielzahl unterschiedlicher Dämmmaterialien in verschiedensten Dicken und Rohdichten. Wir zeigen, welche Werkzeuge für den Zuschnitt jeweils die richtige Wahl sind.

Die Vielfalt an Dämmstoffen für Dach und Wand ist groß und reicht mittlerweile von aufgeschäumten EPS-Elementen bis zu Platten aus Wiesengras. Neue Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen, unterschiedliche Formate, Druckfestigkeiten und Materialeigenschaften stellen Handwerker immer wieder vor die Frage, wie die Dämmplatten sich am schnellsten und damit am wirtschaftlichsten zuschneiden lassen.

Vor allem bei Ausschnitten an Dach und Fassaden, Dachaufbauten und Fassadenvorsprüngen ist die exakte Einpassung der Dämmplatten eine zusätzliche Herausforderung. Die jüngste Energieeinsparverordnung EnEV 2016 forciert den Trend zu Dämmstoffdicken von bis zu 240 mm, die mit herkömmlichen Kreissägen, Bandsägen oder mit speziellen Sägesystemen nur mit großem Aufwand, zumeist nicht auf dem Gerüst oder Dach und mit einem wenig präzisen Schnittbild zu bearbeiten waren. Eine unpräzise Schnittfuge erzeugt allerdings eine Kältebrücke, die zur Bildung von Kondenswasser und damit zum Eintrag von Feuchtigkeit und gar zur Bildung von Schimmel führen kann.

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