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Es geht auch flüssig

Im Denkmalschutz wird auf dem Dach meist mit historischen Materialien gearbeitet. Es geht aber auch anders: Abdichtungen aus Flüssigkunststoff haben sich mittlerweile bewährt.

Mit einem Investitionsvolumen von 20 Millionen Euro förderte die Bundesregierung 2016 den Erhalt von Denkmälern im Rahmen eines Sonderprogramms. „Der Bund ermöglicht so gemeinsam mit den Ländern, Kommunen und privaten Trägern, eine Vielzahl Kulturdenkmäler bundesweit vor dem Verfall zu bewahren“, betont Kulturstaatsministerin Monika Grütters.

Voraussetzung dafür ist, dass die Gebäude mit einem langlebigen Schutz vor Regen, Frost und UV-Strahlung versehen werden, der keine baulichen Veränderungen verlangt. Dies gelingt unter anderem mit Abdichtungssystemen aus Flüssigkunststoff: Spezialharze wie Polymethylmethacrylat (PMMA) haften auf nahezu allen Untergründen, lassen sich farblich anpassen und bewahren so den historischen Charakter des Denkmals.

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