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Ein Blick über den Tellerrand

Seit der Aufspaltung der DIN 18195 können Dachdecker mit Flüssigkunststoff-Lösungen ihr Geschäftsfeld erweitern. Wir stellen Ihnen hier ein paar lohnenswerte Einsatzmöglichkeiten vor.

Abdichtungs- und Beschichtungslösungen auf Basis von Spezialharzen wie Polymethylmethacrylat (PMMA) haften auf verschiedenen Untergründen und lassen sich auch bei unbeständiger Witterung gut verarbeiten. Für den klassischen Dachdeckerbetrieb ergeben sich dadurch zahlreiche Möglichkeiten für eine Erweiterung des Geschäftsfeldes und – auch in wirtschaftlich schlechteren
Zeiten – eine durchgehend stabile Auftragslage.

Dazu trägt auch die neue Normenreihe DIN 18531 bis 18535 bei, die unter anderem die „Abdichtung mit flüssig zu verarbeitenden Abdichtungsstoffen im Verbund mit Fliesen und Platten“ regelt (DIN 18534-3). Ob Balkone, Terrassen, Laubengänge, Brücken, Parkhäuser und viele weitere Bausegmente:
Die Einsatzbereiche sind mittlerweile weiter gefasst und ermöglichen ein ganzjährig erfolgreiches Projektgeschäft. Eine wichtige Voraussetzung dafür sind regelmäßige Schulungen der Belegschaft
durch die entsprechenden Hersteller, um die jeweiligen Besonderheiten der neuen Geschäftsfelder kennenzulernen.

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