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Doppel-Event bei Dörken

Das Band zur offiziellen Eröffnung des neuen Bürogebäudes an der Herdecker Wetterstraße durchschnitten (v.l.n.r.): Dörken-Gesellschafter und Aufsichtsrat Karl E. Dörken, Dörken-Vorstand Thorsten Koch, die Herdecker Bürgermeisterin Katja Strauss-Köster und Ute Herminghaus, Dörken-Gesellschafterin und Mitglied des Aufsichtsrates.

Mit einer Doppel-Veranstaltung feierte Dörken am 19. Juni 2020 den Abschluss eines Bauprojektes und den Start eines neuen Bauvorhabens. Nachdem das neue Bürogebäude in Herdecke feierlich eröffnet war, wurde der Spaten sofort weitergereicht: zum offiziellen Spatenstich für den Erweiterungsbau der Baufolien-Fertigung am Standort Hagen-Vorhalle.

Nach anderthalb Jahren Bauzeit war das neue Bürogebäude an der Herdecker Wetterstraße fast termingerecht und im geplanten Kostenrahmen von rund 10 Millionen Euro fertig gestellt. Auch aufgrund der guten Witterungsverhältnisse im Winter 2019/2020 konnte der Zeitplan nahezu eingehalten werden. Lediglich Corona-bedingt verzögerte Möbellieferungen verhinderten auf der Zielgeraden dann doch noch die Punktlandung.

So konnten Dörken-Vorstand Thorsten Koch und die Herdecker Bürgermeisterin Katja Strauss-Köster am 19. Juni 2020 das Band zur offiziellen Eröffnung durchschneiden. Gefeiert wurde nur im sehr kleinen Kreis. Von der offenen und einladenden Architektur des neuen Gebäudes konnten sich die geladenen Gäste schon auf den ersten Blick überzeugen.
Am Ende der Eröffnungsfeier wurde symbolisch ein Spaten weitergereicht – von dem einen zum nächsten Bauprojekt, das zeitgleich an den Start ging.

Spatenstich für ein neues Großprojekt

Im fliegenden Wechsel ging es sofort nach Hagen-Vorhalle, wo der Startschuss für das bislang größte Bauprojekt in der Geschichte der Dörken-Gruppe fiel. Den Spaten schwangen dabei die Dörken-Gesellschafter und Aufsichtsräte Ute Herminghaus und Karl E. Dörken, Dörken-Vorstand Thorsten Koch, Ingo Quent und Christian Harste, beide Geschäftsführer der Dörken GmbH & Co. KG, und Hagens Oberbürgermeister Erik O. Schulz, der sich in seinem Grußwort vor allem über die Aufwertung des Standortes Hagen-Vorhalle freute. „Wir wollen an diesem Standort nichts weniger, als zum Kosten-, Technologie- und Serviceführer im Bereich intelligenter Bauphysik werden“, so Thorsten Koch in seiner Ansprache. „Von hier aus werden wir mit neuen Technologien in neue Märkte vordringen, eine Kultur der Veränderung vorantreiben.“

Rund 50 Millionen Euro für Gebäude, neue Anlagen und die Infrastruktur investiert das Unternehmen in den Ausbau seines zweiten Unternehmensstandortes. „Was wir hier erreichen wollen, ist höchste Wertschöpfung, indem wir uns extrem auf die Produktivität unserer Anlagen fokussieren, höchste Flexibilität der Fertigung durch Digitalisierung aller Wertschöpfungsprozesse und höchste Nachhaltigkeit im Einsatz von Energie, Rohstoffen, Gebäuden und Maschinen“, so der Dörken-Vorstand.

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