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Die Skyline wächst weiter

In Frankfurt am Main werden derzeit drei neue Hochhäuser jenseits der 150-Meter-Marke fertiggestellt. Auf den Flachdachflächen kamen Abdichtungen aus Bitumen zum Einsatz.

Frankfurt am Main ist die einzige Stadt in Deutschland mit einer stadtbildprägenden Hochhaus-Skyline. Nachdem Anfang der 1960er-Jahre erstmals die 100-Meter- Marke übertroffen wurde, finden sich mittlerweile 33 Gebäude mit Höhen zwischen 100 und 260 m in der Bankenstadt. Mit dem Grand Tower, dem Marienturm und dem Omniturm kommen jetzt drei weitere Wolkenkratzer jenseits der 150-Meter-Marke hinzu. Hohe Anforderungen stellte die Abdichtung sämtlicher Flachdachflächen mit Bitumenbahnen.

Bereits jetzt beherbergt Frankfurt die zehn höchsten Wolkenkratzer Deutschlands. Mitten im Bankenviertel der Stadt wird in den kommenden Monaten der Omniturm als weiterer wichtiger Baustein der Skyline fertiggestellt. Der 185 m hohe, nach Plänen der Bjarke Ingels Group aus Kopenhagen errichtete Turm überzeugt nicht nur durch seine kunstvoll ausbalancierte Silhouette, sondern auch durch einen einzigartigen Nutzungsmix:

Als erstes Hochhaus in Deutschland vereint der Omniturm nämlich Arbeiten, Wohnen und öffentliches Leben unter einem Dach. Deutlich ablesen lässt sich diese Mischnutzung an der Formgebung des Gebäudes: Charakteristisches Element des geradlinig aufsteigenden Baukörpers ist die dynamische Verschiebung der zum Wohnen vorgesehenen Stockwerke 15 bis 22, die bis zu 5 m aus der Kubatur vorkragen.

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