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Dachdeckermädelz bei Enke

Die Dachdeckermädelz mit Enke-Inhaber Hans-Ulrich Kainzinger

Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, sprechen sich immer
mehr Berufsorganisationen dafür aus, Frauen für Handwerksberufe zu begeistern.
Dennoch ist die Frauenquote in den meisten sogenannten Männerberufen
verschwindend gering – auch im Dachdecker- und Klempnerhandwerk. Dem entgegen stellen sich 24 Dachhandwerkerinnen, die in den sozialen Netzwerken als „Die Dachdeckermädelz“ von sich reden machen. Wichtige Branchenereignisse wie Messen oder Fachtagungen besuchen sie gemeinsam – Weiterbildungsangebote wie die Schulungen des Enke-Werks ebenso. Im April 2019
organisierte das Enke-Schulungsteam um Schulungsleiter Volker Schneider kurzerhand ein Flüssigkunststoff-Training speziell für Frauen. Nicht weil Dachdeckerinnen besondere oder anders aufbereitete Informationen benötigen, sondern weil die Dachdeckermädelz zeigen wollen wie gern sie ihren Beruf ausüben. Und selbstverständlich gehört für die aus allen Teilen Deutschlands angereisten Azubis, Gesellinnen und Meisterrinnen hochwertige Aus- und Weiterbildung dazu.

Um den Einsatz der Mädelz für die Branche zu würdigen, hat das E-Team den sonst grauen oder schwarzen einkomponentigen Flüssigkunststoff Enkopur als Pink-Limited-Edition hergestellt. Das Enkopur-Gebinde von Mädelz-Trainer Rolf Dombrowski beinhaltete hellblauen Flüssigkunststoff.

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