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Bronze für „Prinzessin vom Kiez“

Mit ihrem Entwurf „Prinzessin vom Kiez“ erreichten die Architekturstudierenden der Hochschule Anhalt beim diesjährigen Dachwelten-Wettbewerb den 3. Platz
Foto: Hochschule Anhalt/Creaton AG

 

Beim Finale des Architektur-Wettbewerbs Dachwelten traten insgesamt neun Hochschulen auf Einladung des Deutschen Dach-Zentrums gegeneinander an. Jedes Team wurde von einem Industriepartner unterstützt. Die Hochschule Bochum sicherte sich mit Isover als Paten den ersten Platz beim Wettbewerb. Die Silbermedaille ging an die Hochschule Darmstadt, die von der Firma Dörken unterstützt wurde. Den Architekturstudierenden der Hochschule Anhalt stand die Creaton AG als Pate zur Seite. Mit seinem Entwurf „Die Prinzessin vom Kiez“ sicherte sich das Team den dritten Platz.

In der Stegreifaufgabe ging es um die Aktivierung von Dachflächen für das Wohnen in der Stadt. Innerhalb von sechs Stunden galt es, einen Zwischenraum in einer Blockrandbebauung im Hamburger Schanzenviertel zu erschließen und neuen Wohnraum zu gewinnen. Dabei sollten modular einsetzbare Elemente verwendet werden, die mit flexiblen Grundrissen den unterschiedlichen Anforderungen der Dachaufstockung genügen. Bei ihrem Entwurf „Prinzessin vom Kiez“ lösten die Studierenden aus Anhalt diese Aufgabe mittels einer dynamischen Faltung in Grund- und Aufriss und setzen der Prinzessin somit bildhaft eine Krone auf. Wie die Jury anmerkte, wird die höfische Anmutung durch den Farbvorschlag – Bronze – noch gesteigert. Mit flexiblen und quer zur Fassadenfaltung organisierten Grundrissen sowie einer individuellen Nutzungsstruktur wird der Entwurf einer breiten Mieterstruktur gerecht.

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