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Auf Nummer sicher

Handwerksbetriebe können das Risiko einer Insolvenz wegen Zahlungsausfällen durch die Einforderung von Abschlagszahlungen begrenzen. Der Beitrag zeigt, was der Unternehmer dabei beachten muss.

Hohe Außenstände und offene Rechnungen – mit der Zahlungsmoral ist es in Deutschland oft nicht weit her. Ein Problem, unter dem besonders das Handwerk zu leiden hat: Immer wieder geraten selbst Betriebe mit vollen Auftragsbüchern an den Rand des Ruins, weil ihre Kunden die Zahlung verweigern. Zu den wichtigsten Mitteln, sich gegen Forderungsausfälle abzusichern, zählen Abschlagszahlungen.

Ein Betrieb, der einen Großauftrag an Land zieht, hat eigentlich allen Grund zur Freude. Allerdings steigt mit dem Umfang eines Projekts auch die Gefahr einer Insolvenz, da der Handwerker zunächst in Vorleistung gehen muss. Man stelle sich vor: Ein Betrieb soll die Fassade eines mehrstöckigen Gebäudes neu bekleiden.

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