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Auf der sicheren Seite

Kommt durch herabfallende Dachpfannen jemand zu Schaden, muss der Hausbesitzer haften. Hier helfen eine professionelle Windsogsicherung und die regelmäßige Wartung des Dachs.

Ein Dach über dem Kopf zu haben bedeutet Schutz und Geborgenheit. Darum sind die meisten Hausbesitzer bemüht, ihre Immobilie in einem guten Zustand zu halten: Heizungstausch, Fensterwechsel oder das Anbringen einer zusätzlichen Dämmschicht sind für viele Menschen mit den Jahren selbstverständlich.

Ein eher vernachlässigtes Thema ist hingegen die Windsogsicherung des Dachs. Dabei haben extreme Wetterverhältnisse in Deutschland merklich zugenommen. Stürme und Orkane treten inzwischen auch in Gegenden auf, die früher nicht oder nur sehr selten betroffen waren. Herbst- und Winterstürme verursachen große Schäden, da sie oft über mehrere Stunden Starkwind bringen. Aber auch bei Sommergewittern können jederzeit einzelne starke Windböen auftreten. Aus diesen Gründen müssen laut der Fachregel des Zentralverbands des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) und dem europäischen Eurocode in allen Windzonen Teilflächen von Steildächern mit Sturmklammern gesichert werden. Dies gilt sowohl bei Neudeckungen als auch bei Dachsanierungen.

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