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An den First gehängt

Wer neben zuverlässiger Arbeitssicherheit auch eine schöne Dachfläche wünscht, wird sich für einen Anschlagpunkt im First interessieren. Wir zeigen, wie das System funktioniert.

Nach Informationen des Bundesamtes für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (Baua) geschehen in Deutschland etwa 25 Prozent der tödlichen Unfälle auf Baustellen durch Absturz. Rund ein
Drittel der Verunfallten stürzten, meist aufgrund fehlender Sicherungsmaßnahmen, von Dächern ab oder brachen durch Lichtkuppeln. Praxiserfahrungen zeigen, dass ein Großteil der Dächer nicht nach den Vorgaben der DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) sowie den Vorgaben des ZVDH-Regelwerks ausgeführt sind.

So werden häufig aus optischen Gründen, aus Kostengründen oder auch aus Unwissenheit keine hinreichenden Arbeitsschutzmaßnahmen getroffen. Dabei formulieren das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) sowie die Darstellungen der DIN 4426 in Abhängigkeit von Dachneigung, Dachmaterial sowie Art der Tätigkeit die Anforderungen, die immer in Verbindung mit den entsprechenden berufsgenossenschaftlichen Unfallverhütungsvorschriften gelten.

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