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Alternative aus Portugal

Der ibero-japanische Leichtlastwagen Fuso Canter hat jetzt Euro-6-Motoren und in der Allradvariante ein Untersetzungsgetriebe. Ebenfalls neu ist ein 9-Tonner, der noch mehr Nutzlast stemmen kann.

Mit mittlerweile 200 000 in Portugal gebauten Einheiten gilt der Fuso Canter in Europa längst als bewährte Kraft. Dort tritt der Daimler-Leichtlastwagen ohne Stern als kostengünstiges Angebot gegen Atego, Eurocargo & Co. an. Jetzt hat er neue Motoren erhalten: Die bewährten Dreiliter-Diesel stammen wie bisher von Fiat Powertrain, verfügen über ein Euro- 6-Zertifikat und sind im 3,5-Tonner, im 6,5-Tonner, im 7,5-Tonner und beim großen 8,55-Tonner erhältlich. Letzterer ist neu im Programm und heißt 9C18: Die Neun steht für 8,55 t zulässiges Gesamtgewicht, die 18 für 175 PS Motorleistung. Aber er ist kein Fall für jedermann: Obwohl kaum größer als der 7,5-Tonner, verlangt er nach einem Lkw-Profi, der den richtigen Führerschein (Klasse C) besitzt.

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