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Alles dicht?

Bei der Sanierung von ausgebauten Dachgeschossen bietet sich eine Aufsparrendämmung an: Sie lässt sich einfach ausführen, muss aber gut geplant werden. Dabei kommt es auf die Lage des Taupunkts an.

Die Sanierung eines Steildachs umfasst im Regelfall nicht nur die Erneuerung des Bedachungsmaterials, sondern erfordert grundsätzlich den Einbau einer Wärmedämmung, um den von der EnEV vorgegebenen U-Wert von mindestens 0,24 W/(m²K) zu erreichen. Eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg der dämmtechnischen Ertüchtigung ist dabei die Erstellung einer dauerhaft wirksamen Luftdichtheitsschicht, um Feuchteschäden durch den konvektiven Eintrag über Fugenzu vermeiden. Dabei muss der Dachdecker nach DIN 4108-7 darauf achten, dass die Stoffe und Bauteile für den jeweiligen Verwendungszweck geeignet und aufeinander abgestimmt sind.

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