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Erlus präsentiert Geschäftszahlen 2018

Der Stammsitz der Erlus AG in Neufahrn in Niederbayern

Die Erlus AG erzielte im Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von 105,0 Mio. Euro. 2017 waren es 104,1 Mio. Euro. „Wir sind zufrieden, dass wir angesichts des nach wie vor schwierigen Marktumfeldes ein Umsatzwachstum erwirtschaften konnten“, sagte Vorstand Peter Hoffmann. Zwar verzeichne der Wohnungsbau insgesamt hohe Wachstumsraten in Deutschland. „Schaut man genauer hin, zeigt sich jedoch, dass dieses Wachstum ausschließlich im Bau mehrgeschossiger Häuser und nicht mit dem Bau von Eigenheimen erzielt wird“, so Hoffmann. Die Anzahl der Genehmigungen von Ein- und Zweifamilienhäusern ging 2018 um 1,6 Prozent zurück. Dem jahrelangen Investitionsstau in Deutschland begegne man vor allem durch Geschossbau mit Flachdächern in den Ballungsräumen, für die keine Dachziegel und kaum Schornsteine benötigt werden. Zudem stagniert der Sanierungsmarkt seit mehreren Jahren. Die Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden sind 2018 um 8,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken. „Um diese Rückgänge auszugleichen, waren besondere Anstregungen nötig“, schätzt Hoffmann ein.
Umso dankbarer sei der Vorstand den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, dass man es geschafft hat, den Umsatz trotzdem zu steigern. Mit durchschnittlich 517 Beschäftigten an den Unternehmensstandorten Neufahrn und Ergoldsbach in Niederbayern sowie im thüringischen Teistungen blieb die Mitarbeiterzahl der Erlus AG im sechsten Jahr in Folge nahezu konstant.

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